Bettina Ehrhardt - bce films & more

Bettina Ehrhardt studierte Romanistik und Kunstgeschichte, Philosophie, Linguistik und Film in Hamburg, Lyon und München. Sie beendete ihr Studium mit dem Magister in Lettres Modernes und dem Diplôme d’Etudes Cinématographiques der Universität Lyon II. Seit 1992 ist sie Dokumentarfilmerin und freie Autorin, seit 1995 auch Produzentin. Sie drehte Reportagen und Dokumentarfilme für ZDF, WDR, BR, SWR, Arte, 3SAT, ORF, SF/DRS, SVT. Bettina Ehrhardt lebt in München.

FILMOGRAFIE

Musik und Theater:

2010: Kent Nagano – Montreal Symphony, 97‘, bce films & more, Ciné Qua Non Média, National Film Board of Canada, ZDFtheaterkanal, in Zusammenarbeit mit Radio Canada, ARTV und Mezzo, gefördert von FFF Bayern, Téléfilm Canada u.a., Prix du meilleur film canadien beim Festival du film sur l’art, Montréal.
2006: „Wo ich noch nie war“ – Der Komponist Helmut Lachenmann (87’, bce films & more und Schwenk Film für WDR und SFDRS), gefördert von der MFG Filmstiftung Baden-Württemberg, der Gema-Stiftung und der Art Mentor Foundation Lucerne.
2004: Intolleranza 2004 – Film zu Luigi Nonos Szenischer Aktion (58’, bce films & more für WDR und die KölnTriennale). Premio Asolo per il miglior film sull’arte des Festival del film sull’arte Asolo (2004), Prix du meilleur essai beim Festival du film sur l’art Montréal (2005), Spezialpreis des italienischen Präsidenten für den besten Film über italienische Musik beim Docfest Musica (Rom 2005). Preis SACEM beim Wettbewerb des Louvre und Radio France Musique „Classique en Images“ 2006.
2004: Chick Corea und Bobby McFerrin „We Play“ (60’, bce films & more und Loft Music, in Zusammenarbeit mit SWR und Arte).
2003: Bobby McFerrin and the Chick Corea New Trio live at the Verbier Festival (52’, bce films & more und Loft Music).
2001: Eine Kielspur im Meer – Abbado . Nono . Pollini (60’, bce films & more). Ko-Autor Wolfgang Schreiber. Förderpreis der Ernst von Siemens-Musikstiftung (2001), Preis der Jury beim Festival du Film sur l’Art, Montréal (2002).
1999: Tristan und Isolde – Ausstieg in die Utopie. Peter Konwitschny und Zubin Mehta deuten Wagners Musikdrama neu (30’, BR) Ko-Autor Wolfgang Schreiber.
1997: De Sade in Berlin – Yoshi Oida inszeniert 'Madame de Sade' von Yukio Mishima (35’, 3SAT).
1995: Oslo Drumming – With Pulsation Lots of Space (45’, bce films & more), mit der Schlagzeugerin Robyn Schulkowsky, dem Trompeter Nils Petter Molvaer und dem Musikproduzenten Manfred Eicher. Ko-Autor: Wolfgang Schreiber.

Dokumentationen und Reportagen:

2009: Der Erwählte des Vodoun – Der, dem das Meer gehört (90‘, Arte, Novaprod OWL, Zadig Productions, bce films & more, gefördert vom CNC). Publikumspreis beim Festival Quintessence, Ouidah, Bénin 2010.
2008: Die Sklavenstraße von Ouidah. Voodoo und Versöhnung in Westafrika (29’30’’, bce films & more für BR „Kompaß“- Auslandsreportage). Medienpreis 2009 der Konferenz der Landesfilmdienste. 
2004: Strom für die Sherpas, Die Moderne am Mount Everest (29’30’’, bce films & more für BR „Kompaß“-Auslandsreportage), PreisToura d’Or 2005.
2003: Gegen den Strom. Das St. Nikola-Kloster in Passau (45’, eine Folge der Reihe „Donauklöster“, Tellux/ORF/BR)
2002: „Wir werden immer wieder in die Wüste gehen“ – Die Tuareg in der Wüste Südalgeriens (30’, BR „Kompaß“-Auslandsreportage)
2001: Charles de Foucauld und  der Garten Gottes. Spurensuche in der Sahara (45’, BR). 
1997: Bis ans Ende der Welt – Kap Hoorn unter Segeln, 45‘bce film und Bustamante Producciones, Santiago de Chile.