Pressestimmen zur Oper

PRESSESTIMMEN ZUR URAUFFÜHRUNG „DIONYSOS“ BEI DEN SALZBURGER FESTSPIELEN, 27. JULI – 8. AUGUST 2010

„Bleiben zu rühmen: […] das allzeit perfekt präsente Deutsche Symphonie-Orchester Berlin […] sowie der Dirigent Ingo Metzmacher, ein wahrer ›Maître des plaisirs‹, dem Rihm vor fünfzehn Jahren dieses Werk versprach und der nicht lockerließ, bis es geschrieben war.“
Eleonore Büning, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29. Juli 2010
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„Ein Fest als Abschiedsparty bereiten sich der superpräzise Ingo Metzmacher und das hoch motivierte Deutsche Symphonie-Orchester.“
Manuel Brug, Die Welt, 29. Juli 2010

„Ein fulminanter Publikumserfolg. […] Auch andere Komponisten […] meint man herauszuhören aus dem packenden, energetischen Spiel des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin.“
Frederik Hanssen, Der Tagesspiegel, 29. Juli 2010

„Ein Werk wie dieses mit seinem Reichtum an Ausdrucksextremen, mit seinen bewussten Zitaten, mit seinen explodierenden Effekten einzustudieren, hat Ingo Metzmacher mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin geradezu glorios unternommen.“
Renate Wagner, Der Neue Merkur, 6. August 2010

„Dass davon [von der Musik] genug durchdringt, verdankt man Ingo Metzmacher und dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, die sich miteinander präzise und (im Falle Metzmacher) taumelnd vor Begeisterung in die Partitur stürzen.“
Mirko Weber, Stuttgarter Zeitung, 29. Juli 2010

„Erstklassig, ja geradezu fulminant die musikalische Umsetzung: Am Pult des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin waltete dessen Chefdirigent Ingo Metzmacher, ein ausgewiesener Spezialist für zeitgenössische Musik, mit ungeheuer präziser Schlagtechnik. Unter seinen Händen bestach der in allen Gruppen hervorragend disponierte Klangkörper mit einer großartigen Spielkultur und berückender Klangschönheit. Jede Facette und Nuance der Partitur wurde voll ausgelotet, sei es das Erzeugen eines leichten, seidigen Orchesterklanges wie auch das Herausarbeiten kompakt gebündelter Ausbrüche und Steigerungen. Unterstützt von der ausgezeichneten Akustik des Salzburger Hauses für Mozart entfachten Metzmacher und sein Orchester zum Ende hin einen nahezu süchtig machenden Klangrausch.“
Thomas Rauchenwald, Das Opernglas, Ausgabe 9/2010
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